In der Freelance Academy erklären wir dir, was du als angehender Freelancer beachten musst. Wir selbst haben unser Studium mit selbstständiger Arbeit finanziert und wissen deshalb aus erster Hand, wie kompliziert dies anfangs wirkt: Anmeldung beim Finanzamt, Steuern, Krankenkasse, Versicherung… doch keine Angst: In unserem siebenteiligen Kurs klären wir dich Schritt für Schritt über alle wichtigen Punkte auf.

 

Freelancen neben dem Studium

Wenn du dich neben dem Studium selbstständig machst, sammelst du wertvolle, studiennahe Erfahrungen. Du kannst deine Zeit frei einteilen, später mit einem interessanten Portfolio auftrumpfen und verdienst in der Regel auch noch mehr. Wo ist der Haken? Nun ja – gerade anfangs gilt es einige bürokratische Hürden zu überwinden. Das Gute: Wir sind für dich da, um diese Hürden zu überwinden.

 
 

Freiberufler oder Gewerbe?

Die gute Nachricht zuerst: Für dich als studentischer Freelancer in Spe ist diese Frage anfangs gar nicht so relevant. Möchtest du nach dem Studium weiter freelancen, solltest du dich aber durchaus damit beschäftigen. Vorab: Wenn du dich als Gewerbetreibender selbstständig machst, ist es notwendig, zuerst dein Gewerbe anzumelden. Möchtest du als Freiberufler arbeiten, kannst du dir diesen Schritt sparen und direkt mit der steuerlichen Erfassung loslegen.

 
 

Wie beantworte ich den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung?

Das sieht nach viel Arbeit aus– ist mit unser Ausfüllhilfe aber ein Klacks. Wichtig ist nur, dass du dich zuvor einmal mit der Kleinunternehmerregelung beschäftigt hast. Die Inanspruchnahme dieser empfehlen wir anfangs grundsätzlich – es sei denn, dass du gleich zu Beginn hohe Investitionen für deine Selbstständigkeit planst.

 
 

Und was ist mit Kindergeld, Krankenversicherung und BAFöG?

Während die Auszahlung des Kindergelds seit 2012 nicht mehr direkt an das Einkommen von Studierenden gekoppelt ist, musst du bei den Themen BAFöG und Krankenversicherungen Einkommensgrenzen beachten. Möchtest du Unterstützung bzw. vergünstige Tarife beanspruchen, ist es in allen Fällen wichtig, dass dein Studium nach wie vor im Vordergrund steht.

 
 

An was sollte ich noch denken?

Der bürokratische Teil ist geschafft – halleluja! Fehlt nur noch die passende Ausrüstung. Neben Visitenkarten und einem Konto, über das du deine Aufträge abrechnest, kann eine eigene Homepage als eine Art digitale Visitenkarte dienen.

 
 

Wo finde ich meine ersten Aufträge?

Ob über Bekannte oder an schwarzen Brettern – die Möglichkeiten sind vielseitig. Wir legen dir natürlich unsere Plattform ans Herz: Wenn du dich bei uns registrierst, versorgen wir dich mitAufträgen, die zu deinem Profil passen. Sagt dir ein Auftrag zu, kannst du dich mit einem kleinen (aber feinen) Bewerbungstext bewerben, der zusammen mit deinem Profil an den Auftraggeber gesendet wird.

 
 

Wie war das nochmal mit dieser Steuererklärung?

Keine Angst, eine Steuererklärung ist längst nicht so kompliziert wie ihr Ruf. Das Zauberwort lautet „Einnahmenüberschussrechnung“, deine jährliche Liebeserklärung an das Finanzamt. Mit Hilfe dieser ermittelst du deinen Gewinn, indem du deine Betriebsausgaben von deinen Betriebseinnahmen abziehst. Voilà!

 
 

Und sonst so?

Natürlich kann man nie genug über das Thema Selbstständigkeit wissen, deshalb listen wir an dieser Stelle weitere für Dich spannende Artikel. Noch mehr davon, findest du in unserem GREATJOB-Magazin.