Design auch schon neben dem Studium – aus Skills Geld machen
Studium

Design auch schon neben dem Studium – aus Skills Geld machen

Simon
Simon

Redakteur:in

· Januar 2016

· aktualisiert Mai 2022

Du weißt, wie man Plakate, Flyer, Websites, Apps, Zeitschriften, Bücher, Schriften und Animationen gestaltet? Höchste Zeit damit schon neben dem Studium Geld zu verdienen. 💰

Was kann ich mit Design alles machen?

Als angehende:r Kommunikationsdesigner:in bestichst du durch kreatives Denken und gestalterische Fähigkeiten: Während des Studiums lernst du, wie man Bilder gestaltet und Layouts entwirft. Hast du dein Studium abgeschlossen, wirst du bei Verlagen, Agenturen, in Designbüros und/oder als Freelancer:in arbeiten. Wieso beginnst du nicht schon während des Studiums, als Freelancer:in für diese Unternehmen zu arbeiten und wichtige Kontakte zu knüpfen? Ist gar nicht so schwer.

Grundsätzlich musst dur dir dafür zuersteinmal den richtigen Studiengang aussuchen. Natürlich kannst du Design auch hobbymäßig nebenbei machen oder du hast dir Dinge selbst beigebracht und angelertn. Wenn du das ganze aber professionell mit einer offiziellen Ausbildung später als Beruf ausüben möchtest, bietet sich ein Design Studium schon an. Je nach Branche und persönliche Interessen, kannst du andere Aspekte wie Fashion oder Produktgestaltung mit in dein Studium einfließen lassen und dich somit direkt auf eine bestimmte Branche festlegen.

Überblick Design Studiengänge:

Es gibt viele Möglichkeiten das Thema Design in dein Studium einzubinden, wenn du generell gerne kreativ bist. Hier sind vier Beispielstudiengänge, in denen es schwerpunktmäßig ums Designen geht und du dein Gelerntes direkt als Freelancer:in umsetzen kannst. Auf Freelance Junior zum Beispiel hast du die Möglichkeit, dich gezielt auf passende Aufträge zu bewerben. In deinem Profil kannst du dein persönliches Portfolio hochladen und zeigen was du kannst. Die Plattform hat sich ursprünglich nur an aufstrebende Freelancer:innen gerichtet, sodass den Auftraggeber:innen bewusst ist, dass viele noch ganz am Anfang stehen und sich ihre Erfahrungen gerade erst aufbauen.

1. Modedesign

Der Begriff umfasst vielerlei Studiengänge wie zum Beispiel Sustainable Fashion, Fashion Design oder eben generell Mode Design. Voraussetzung für solch ein Studium ist natürlich, dass du dich auch privat gerne mit dem Thema beschäftigst und am liebsten auf jeder Fashion Week in der ersten Reihe sitzen möchtest.

Du brauchst Spaß am Umgang mit Textilmaterialien, Farben und allerlei Formen und hast eine Vision, die dich von deinen zukünftigen Konkurrent:innen abheben.

2. Produktdesign

Wenn du dich nicht nur kreativ einbringen willst, sondern auch technisch begabt bist, könnte dieser Studiengang etwas für dich sein. Du wirst Ideen für neue innovative Produkte entwickeln und deren Umsetzung planen, weshalb dieser Studiengang die Bereiche Design und Maschinenbau vereint. Das hier könnte eine Auswahl an typischen Fächern sein:

  • Zeichnerische Grundlagen
  • Kompositionslehre
  • Kunstgeschichte
  • Designgeschichte
  • Materialkunde
  • Medientechnik
  • Typografie

3. Digital Design

#irgendwasmitmedien – wenn du dir technisches Wissen aneignen willst und ein kreativer Kopf bist, bist du in diesem Studiengang auf jeden Fall richtig! Es geht um die Konzeption und Gestaltung von digitalen Produkten wie zum Beispiel Websites oder Apps. Ein richtiger Experte wirst du, wenn der Studiengang oder du selbst sogar noch die Ausbildung zum:zur Grafikdesigner:in ergänzt – dann bist du top vorbereitet für die Medienbranche! 💪🏼

4. Interaktionsgestaltung

Digitalisierung ist heutzutage DAS Thema und unumgänglich. Mit diesem Studiengang kannst du ein signifikanter Teil davon sein, da es um die Gestaltung von digitalen Produkten für zum Beispiel medizinische Geräte oder auch Interfaces für Fahrzeuge geht. Folgende Themen werden in dem Studium behandelt:

  • klassiche Designgrundlagen
  • digitale Interaktion
  • Soziologie
  • Informatik

Das wichtigste an diesem Studium ist jedoch kreative und innovative Ideen mitzubringen und Spaß am gestalterischen Umsetzen zu haben. Das wird bereits in der Aufnahmeprüfung deutlich, da nicht deine Programmierskills oder Zeichenmappe getestet wird, sondern ob du kreative Visionen und Problemlösungen mitbringst. 👀

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Fazit Design – warum du?

Einige Unternehmen – insbesonders Startups – beauftragen sehr gerne Student:innen, die sie bei aktuellen Aufträgen unterstützen. Sie schätzen, dass Studierende überdurchschnittlich motiviert sind und frisches Wissen aus der Uni mit einbringen. Der:die Studierende zieht aus der Zusammenarbeit nicht nur wichtige Erfahrungen für das spätere Berufsleben, sondern profitiert auch von einer sehr guten Vergütung bei freier Zeiteinteilung. Die studiennahen Arbeiten versetzen die Student:innne in eine komfortable Lage beim Berufseinstieg: Entgegen der Mitbewerber:innen kannst du bereits mit vielen Referenzen auftrumpfen. Gerade im Bereich Design gibt es vielerlei Studiengänge mit variierenden Schwerpunkten, sodass unterschiedliche Interessen abgedeckt werden können. Schau doch mal in Vergeleichsportalen wie z.B Studycheck vorbei und finde etwas, was zu dir passt!🚀

Wie du diese Aufträge erhältst? Da kommen wir ins Spiel – Freelance Junior versteht sich als Schnittstelle zwischen freiberuflichen Studierenden und Unternehmen. Wir stellen den Kontakt zu geeigneten Unternehmen her und vermitteln dir regelmäßig studiennahe Aufträge. Kosten gibt’s für dich dabei keine – obendrauf unterstützen wir dich auch auf deinem Weg in die Freiberuflichkeit. Schau dir doch mal unseren entsprechenden Blogeintrag an: Das Anmelden einer freiberuflichen Tätigkeit ist gar keine so große Hürde.

Simon

Simon

Redakteur:in

Simon hat während seines Studiums als Freelancer gearbeitet. Zuerst als SEO-Experte, dann als Developer – mittlerweile hat Simon seine eigene Firma.