BOOM & Freelance Junior – eine Erfolgsgeschichte
Erfolgsgeschichten

BOOM & Freelance Junior – eine Erfolgsgeschichte

Nick
Nick

Redakteur:in

· Februar 2022

Normalerweise informieren wir euch über alles Wissenswerte in Sachen Freelancing. Warum nicht auch mal von einer Erfolgsgeschichte berichten, die zeigt, was für positive Erfahrungen ein tolles, aufstrebendes Unternehmen mit Freelancer:innen von unserer Plattform gemacht hat! Lehnt euch zurück und lasst euch begeistern von der Erfolgsgeschichte zwischen BOOM und Freelance Junior.

Die BOOM GmbH

BOOM ist ein in Hamburg und München ansässiges Unternehmen. Als digitale Kreativagentur ist es auf Markenführung, Social Media-Aktivierung, hochwertige Content Produktion und D2C-Commerce spezialisiert, und hilft Marken ihr volles digitales Potenzial zu entfalten. Die Agentur existiert seit 2015 und beschäftigt mittlerweile über vierzig Mitarbeiter:innen. Zu den betreuten Marken gehören unter anderem Beiersdorf, WW, Kalkhoff Bikes, Hansa Heemann, Baufritz, Mattel und Montblanc. Geleitet wird die Agentur von dem Geschäftsführer-Duo Harry Otto und Chris Bartsch. Letzterer hat mit Freelance Junior ein Interview geführt, um über den Einsatz von Freelancer:innen im eigenen Unternehmen zu sprechen und was für Vorteile und Herausforderungen seiner Agentur und ihm dadurch entstanden sind. Schonmal ein kleiner Spoiler voraus: Es gibt nur Gutes zu berichten. ;)

Warum mit Freelancer:innen zusammenarbeiten?

BOOM arbeitet stets und ständig mit Freelancer:innen zusammen. „Es ist Teil des Agentur-Games“, bekennt sich Chris in unserem Interview und betrachtet die Zusammenarbeit mit Freelancer:innen in der Dienstleistungsbranche mittlerweile als etwas völlig Selbstverständliches, aber genauso Erforderliches. Geht es um generelle Lastspitzen im Unternehmen, aber auch um Krankheits- oder Urlaubsfälle, sind Freelancer:innen für Christian die erste Wahl. Hier setzt die Agentur auf ein geregeltes Vorgehen wie Lastspitzenpläne, die über das ganze Jahr in seiner Agentur vorliegen. Ebenso, wenn es bei einer Tätigkeit vielleicht nicht ganz für eine Festanstellung reicht, lässt sich das Modell Freelancer:innen seiner Meinung nach ebenfalls bestens anwenden. Einen dritten, aber sehr wichtigen Grund spricht er dann noch an:

Viel Expertise lässt sich auf dem Arbeitsmarkt gar nicht mehr anders akquirieren, als durch Freelancer:innen. Gerade in Sachen Kreatives.

(Chris, Geschäftsführer von BOOM)

Die Erfahrung mit Freelancer:innen? „Durchweg positiv.“

Chris und seine Kolleg:innen stellen einige, wie er sie nennt, „BOOM-certified-members“ an, also Freelancer:innen, die schon seit längerem mit seinem Unternehmen zusammenarbeiten. Mitarbeiter:innen, die sich bewährt haben und schon seit langer Zeit gute Leistungen erbringen. Zusätzlich schließt die Agentur auch Jahresverträge mit ihren „certified-members“ ab. Eine „feste Bank“, sagt Chris, Partner:innen, auf die man sich verlassen kann. Solche Personen lassen sich unter Freelancer:innen auf jeden Fall immer wieder zuverlässig finden. Natürlich lässt sich solch eine Suche durch Plattformen wie Freelance Junior um einiges einfacher und unkomplizierter gestalten.

Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Freelance Junior?

Chris unsere Plattform vor ungefähr zwei Jahren über unseren Gründer Paul kennengelernt, der ihn bei LinkedIn angesprochen hat. Interessant war nicht nur unser Fokus auf Talente, sondern ebenso der Preisfaktor. Freelance Junior hat sogleich im Bereich Content-Management vermitteln können. Die Freelancer:innen von der Plattform haben sich als solcher Mehrwert für BOOM erwiesen, dass sie nach fast zwei Jahren noch immer bei der Agentur beschäftigt sind. Zuletzt hat BOOM insgesamt dreimal bei Freelance Junior buchen können und alle drei Talente haben sich als „Volltreffer“ herausgestellt. Wenn das nicht mal eine erfolgreiche Bilanz ist! Zur Zusammenarbeit kam es bereits in einer Vielzahl an noch laufenden Projekten.

Was für Rollen nehmen Freelancer:innen bei BOOM ein?

Freelancer:innen nehmen hier sogar Schlüsselrollen ein. Frederic z.B., eine langfristige Kraft, administriert das Always-on Business von BOOM. Was dort die Kreativen produzieren, QS er in letzter Instanz und veröffentlicht die Inhalte. Er ist für jegliche Quality-Control zuständig und ist Chris zufolge die „letzte Bastion“, was den Content angeht, was „eine sehr wichtige Aufgabe in der ganzen Agentur“ darstellt. Bei BOOM wird bewährten Freelancer:innen also eine ordentliche Portion Vertrauen entgegengebracht. Auch in Zusammenarbeit mit großen Kund:innen übernehmen Freelancer:innen bei BOOM oftmals wichtige Funktionen, die ebenfalls „ongoing“ sind. Wir haben Chris gefragt, ob er uns über die Zusammenarbeit mit Freelancer:innen in vergangenen Projekten erzählen kann, doch er musste uns damit vertrösten, dass alle eingesetzten Freelancer:innen in noch laufenden Projekten langfristig eingesetzt sind und es deshalb gar nicht so vieles über vergangene Projekte zu erzählen gibt. Na, solche Probleme möchte man haben.

Was sind die größten Herausforderungen?

„Den Freelancer:innen das Gefühl zu geben, dass sie Teil der BOOM-Family sind“, antwortet Chris auf diese Frage, ohne lange nachzudenken. Den Leuten das Gefühl zu geben, dass sie auch ein vollwertiger Teil der Familie sind, führt er weiter aus, ist eine große und ständige Herausforderung. Freelancer:innen auch zu der eigenen Weihnachtsfeier einzuladen und sie einzubeziehen. Freelancer:innen fallen beim People & Culture Management eines solchen Unternehmens am ehesten hinten herunter, die laufen ja eigentlich unter einem anderen Radar. „Ist aber nicht so”, erzählt Chris. Es sind gerade diese Schnittstellen in Form von Freelancer:innen, die für das Unternehmen total wichtig sind, weil sie ständig mit der ganzen Agentur zu tun haben und Ansprechpartner für viele sind. Gerade in der langfristigen Integration solcher Kräfte sieht Chris für viele Firmen eine Challenge.

Freelancer:innen also an regulären, herkömmlichen Meetings teilnehmen zu lassen und eine zielgerichtete Sensibilisierung des People & Culture Managements sind hier Chris’ Tipps, wie Unternehmen sich helfen können. „Es fängt schon damit an, in was für einen Ordner ich eine solche Person einordne.“ Selbst wenn es nur um einen kleinen Schokohasen zum Nikolaus geht, darf man die Freelancer:innen trotzdem nicht vergessen, erzählt Chris.

Das Fazit – ein voller Erfolg!

Chris kann nur gute Worte über Freelancer:innen und auch Freelance Junior verlieren. Sein Unternehmen und er freuen sich über frische, talentierte, junge Kräfte, die sein Team verstärken und hat mit Freelance Junior bis jetzt noch jedes Mal ins Schwarze getroffen. So sehr, dass viele der Talente noch immer im Unternehmen vertreten sind und doch auch wichtige Funktionen übernehmen. Er legt großen Wert darauf, Freelancer:innen sich als Teil des Teams fühlen zu lassen und plädiert für Sensibilisierung in dieser Hinsicht. Für BOOM scheinen Freelancer:innen jedoch ausschließlich einen Mehrwert darzustellen. Durch die Vielzahl an Vorteilen, die Freelancer:innen bieten, wissen wir bei Freelance Junior natürlich genau, wovon er spricht. Wir freuen uns auf jeden Fall auf weitere erfolgreiche Zusammenarbeit. 

Nick

Nick

Redakteur:in

Nick studiert Linguistik und Japanologie an der Universität Hamburg. Im Zuge seiner Tätigkeit bei Freelance Junior ist er mit Texten aller Art betraut. In seiner Freizeit schreibt er Romane und macht gerne Sport.