Für Unternehmen

Unsere Mitarbeiter*innen im richtigen Licht – Erfahrungsbericht

Theresa Richter · Erfahrungsbericht
November 2019

Ich, Theresa, arbeite im Personalbereich der inhabergeführten Mediaagentur pilot. 1999 recht beschaulich gestartet, ist die Agentur bis heute auf mehr als 400 Mitarbeiter*innen, verteilt auf sechs Standorte in Deutschland, angewachsen. Ich selbst arbeite im Hamburger Office, das mit über 300 Mitarbeiter*innen der größte Standpunkt unseres Unternehmens ist – wie man sich vorstellen kann gibt es in der HR-Abteilung also einiges zu tun.

Wir selbst sehen unsere Unternehmenskultur als wichtigstes Fundament für unser erfolgreiches Arbeiten. Bei uns ist man per du – gerade, weil es bei einer Agentur unserer Größe gerade für Neueinsteiger schwierig ist, den Überblick über die Kollegen*innen zu behalten, ist es uns wichtig, dass bei der internen Kommunikation nicht nur Mailadressen, sondern Gesichter miteinander kommunizieren. Aus diesem Grund haben Mitarbeiter*innen-Fotos für uns eine hohe Priorität. Nicht nur zeigen Sie nach außen ein geschlossenes Team, nein auch für die Integration neuer Kollegen*innen sind sie von hoher Bedeutung.

Doch wie bekommt man ein so großes Team abgelichtet? Einen Termin finden, an dem alle 400 können? Unmöglich. Beim Onboarding schnell mit dem Smartphone? Das genügt unseren Ansprüchen nicht.

Wir planten also, eine*n externe*n Fotograf*in zu beauftragen, die*der regelmäßig vorbeikommen soll, um unsere neuen Mitarbeiter*innen zu fotografieren. Im Anschluss sollten die Bilder via Photoshop feingeschliffen werden.

Die Suche gestaltete sich anfangs recht schwierig. So kam es auch, dass ich mich auf Tipp einer Kollegin an Freelance Junior richtete. Heute kann ich sagen, dass es die Beste Entscheidung war, die ich hätte treffen können.

So funktioniert die Suche nach einem studentischen Freelancer bei Freelance Junior

Los ging es mit der Erstellung des Inserats, die technisch unkomplizierter kaum hätte sein können: Über ein Formular gibt man zuerst Titel und die Kategorie des Auftrags ein – in unserem Fall Fotografie. Im nächsten Schritt folgt die Auftragsbeschreibung und es kann optional eine Deadline angegeben werden. Außerdem kann man hier festlegen, ob der Auftrag remote oder von überall aus erledigt werden kann. An dieser Stelle gab ich also Hamburg ein.

Da ich mir bei der Beschreibung nicht 100-prozentig sicher war, wie genau ich die studentischen Freelancer*innen ansprechen sollte, rief ich kurzerhand bei Freelance Junior an (aus meiner Sicht immer ein gutes Zeichen, wenn man bei einer Online-Plattform direkt jemanden telefonisch erreicht). Der Mitarbeiter am Telefon war gleich interessiert und begeistert von unserem Vorhaben und gab sich außerdem äußerst optimistisch, was die Machbarkeit unseres Gesuchs anging. Unter Beachtung der Ratschläge formulierte ich das Inserat wie folgt:

Liebe Studis,

bei mittlerweile 400 Mitarbeitern in unserer Agentur sind wir mit unseren Mitarbeiter-Fotos etwas hinterher, weshalb wir nun eure Unterstützung suchen. Die Foto-Sessions sollen an mehreren Tagen ab Ende Mai/Anfang Juni stattfinden – wir sind flexibel, was die genauen Termine angeht. Ein schickes Setting in unserem Hamburger Office (nicht weit von der Uni) stellen wir. Das solltest du mitbringen:

- (erste) Erfahrungen im Bereich Portrait-/Mitarbeiter-Fotos

- Photoshop-Skills, um die Fotos (minimal) nachzubearbeiten

- im Idealfall eine eigene Kamera

- Spaß am Fotografieren

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen.

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Auf der nächsten Seite wird angegeben, wie der*die studentische Freelancer*in vergütet werden soll – wir entschieden uns für eine Bezahlung pro Stunde. Nach Angabe unserer Stammdaten wurde unser Auftraggeber-Profil angelegt. Nun mussten wir uns nur noch für ein Paket entscheiden. Weil es zeitlich doch etwas drückte und ich für den Fall der Fälle weiter einen persönlichen Ansprechpartner haben wollte, entschied ich mich für das Premium-Paket. Auch, wenn ich in der Regel ungerne im Voraus zahle, haben mich die bisherigen Eindrücke und die zusätzlich versprochene Zufriedenheitsgarantie (habe ich auf anderen Jobportalen so noch nicht gesehen) für die Wahl dieses Pakets überzeugt. Zum Glück.

Tolle Bewerber*innen – in Windeseile

Als ich montags meinen Laptop aufklappte, sah ich gleich über eine Benachrichtigung per Mail, dass sich drei Studierende aus Hamburg, die allesamt im Bereich Fotografie studierten, auf mein Gesuch gemeldet hatten. Begeistert von den – man kann fast sagen – enthusiastischen Bewerbungstexten, die samt der aussagekräftigen Profile der studentischen Freelancer*innen übermittelt wurden, pausierte ich das Inserat umgehend. Denn ich wusste, dass ich bereits jetzt vor der Qual der Wahl stand.

Um mir die Entscheidung etwas zu erleichtern, entschloss ich mich, zuerst zwei der Bewerber*innen zu kontaktieren, was über die im Bewerbungsprofil enthaltene Handynummer problemlos funktionierte. Der positive Eindruck wurde am Telefon noch weiter bestärkt, sodass ich beide zu uns ins Office einlud.

Bei unserem Kennenlernen haben wir uns zuerst locker ausgetauscht. Ich habe im Anschluss über unser Projekt und unsere Vorstellung der Mitarbeiter-Shootings berichtet. Dann haben wir ein kleines Testshooting durchgeführt, sodass ich sehen konnte, wie der Fotograf mit unseren Kollegen agiert und wie das Foto aussehen könnte. Beide haben sich sehr ins Zeug gelegt und waren höchst motiviert. Daraufhin habe ich die Fotos der Testshootings erhalten (1 Bild pro Fotograf*in). Die Entscheidung war nicht leicht, aber schließlichentschied ich mich für einen Kandidaten, der – so viel kann ich hier schon verraten – auch noch heute fleißig Kolleg*innen ablichtet.

Wir haben gleich zu Beginn für die Monate im Jahr 2019 feste Tage vereinbart, an denen auf jeden Fall Shootings stattfinden sollen. Auch darüber hinaus kommt der über Freelance Junior beauftragte Freelancer regelmäßig zu uns. Die Kommunikation mit ihm ist super. Egal, was ich für Themen habe, er antwortet immer super schnell – meistens am gleichen Tag – und setzt unsere Ideen direkt um. Er lichtet unsere Mitarbeiter*innen sehr authentisch ab und sie fühlen sich bei den Shootings sehr wohl. Nach dem Shooting werden die Bilder noch etwas nachbearbeitet, sodass alle einwandfrei aussehen und z. B: für Kundenpräsentationen eingesetzt werden können.

Wer sich einen Eindruck von den Bildern machen möchte, kann diese zum Beispiel auf unserer Karriereseite https://www.pilot.de/karriere/ unter der*m jeweiligen Ansprechpartner*in sehen. Oder direkt das von mir gefertigte unter diesem Artikel. :)

Unser Fazit

Im Nachhinein kann ich nur noch einmal betonen, dass es die beste Entscheidung war, mit Freelance Junior und dem vermittelten Kandidaten zusammenzuarbeiten. Wir haben nun für unsere Mitarbeiter einen laufenden Prozess erstellt, sodass wir hoffentlich noch lange mit dem studentischen Freelancer zusammenarbeiten werden. Außerdem freuen wir uns schon auf den nächsten Auftrag, den wir hoffentlich ebenso erfolgreich über Freelance Junior vermittelt bekommen.


Theresa Richter
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Über Theresa

Theresa ist Junior HR-Managerin bei der inhabergeführten Mediaagentur pilot. Als das Projekt "Neue Mitarbeiterfotos" auf der Agenda stand, empfahl ihr eine Kollegin, über Freelance Junior nach einem Fotografen zu suchen.

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