Studentenleben

Freiberufliches Arbeiten als Student

Martin Seubert · Autor
April 2016

Martin Seubert studiert E-Commerce an der Uni Würzburg und schreibt in seinem Blog seubertma über seine Gedanken, Pläne und Erlebnisse - ein öffentliches Tagebuch, nennt er das selbst. In seinem heutigen Gastbeitrag verrät er euch, warum er sein Studium am liebsten mit freiberuflichen Tätigkeiten finanziert.

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Der flexible Nebenjob der anderen Art

Student zu sein ist toll! Keine Frage! Man lernt viele neue Leute kennen, genießt sein Leben und hat überdurchschnittlich viel Freizeit. Aus der finanziellen Ecke betrachtet sieht das meistens aber ganz anders aus. Zu essen gibt es Schinkennudeln, unnötige Autofahrten werden vermieden und jede Rabattaktion sowie Happy Hour wird gnadenlos ausgenutzt. Ohne Nebenjob ist ein Studium deshalb kaum zu bewältigen und viele meiner Kommilitonen schleppen sich in ihrer freien Zeit daher hinter die Kassen von Discountern oder füllen die Regale von Baumärkten auf. 

Dabei gibt es doch eine so schöne Alternative: freiberufliches Arbeiten. Als sogenannter „Freelancer“ nimmt man Aufträge für Unternehmen entgegen ohne direkt gebundener Arbeitnehmer zu sein. Das reicht von der Erstellung von SEO-optimierten Texten über die Akquirierung neuer Ansprechpartner bis hin zur Übersetzung von fremdsprachigen Artikeln. Hier ist für jeden etwas dabei, da alle Aufgaben andere Fähigkeiten abverlangen und immer mehr Unternehmen diesem Trend folgen und Aufträge aller Art veröffentlichen. 

Die Vorteile eines Freelancers liegen klar auf der Hand. Als Student kann ich mich flexibel, je nach verfügbarer Freizeit, für entsprechend viele Aufträge bewerben und bin nicht an Regelarbeitszeiten gebunden. Ich kann mir Aufträge interessenbezogen auswählen und habe deshalb so gut wie immer Spaß an der Arbeit. Zusätzlich trete ich von Anfang an in direkte Korrespondenz mit dem Unternehmen und kann bestenfalls eine längerfristige Partnerschaft erzielen, was auch nach Beendigung des Studiums nur von Vorteil sein kann. 

Man lernt selbständiges, projektorientiertes Arbeiten und ist sein eigener Chef. Zeitmanagement und Verhandlung der Vergütung liegen in eigener Hand. Es ist die perfekte Kompensation zu dem doch meist recht theoretischem Studium und lässt einem Einblicke in die vielfältigen Möglichkeiten der Arbeitswelt gewinnen. 

Versucht es doch einfach mal selbst! Es gibt nichts zu verlieren, außer vielleicht der langweiligen Arbeit im Discounter.


Martin Seubert
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Über den Autor

Hat nach vier Jahren Ausbildung und Arbeit den Schritt von der festen Vollzeitstelle hin zum Studium gewagt und teilt jetzt diese Erfahrung in seinen Artikeln. Martin schreibt über alltägliche Dinge aus dem Leben eines Studenten, zu bewältigende Herausforderungen und was es heißt, neben seinem Studium zusätzlich freiberuflich zu arbeiten.

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