Tipps für Freelancer

Krankenversicherung für Freelancer*innen – Das solltest du wissen!

Matze Beckh · Redaktion
Dezember 2019

Ob neben- oder hauptberuflich – der Arbeitsmarkt für Freelancer boomt. Bist du auch mit von der Partie? Dann gibt es neben den Vorteilen des eigenen Chefseins, der freien Zeiteinteilung und der Projektwahl nach persönlichen Stärken auch einige organisatorische To-Dos zu beachten.

Denn spätestens seit der Einführung der Versicherungspflicht in Deutschland kommt auch der Aspekt der Krankenversicherung mit dazu. Beschäftigt man sich das erste Mal mit diesem Thema, kommen schnell einige Fragen auf: „Eine Versicherung habe ich bereits, was muss ich nun tun?“, „Ist für mich eine private oder gesetzliche Krankenversicherung besser, wo liegen die Unterschiede?“ oder „wie viel Beitrag ist für die Versicherung im „neuen Arbeitsstatus“ zu bezahlen?“.

Da sich hier leider keine pauschale Antwort googeln lässt, ist eine individuelle Beratung empfehlenswert. Gerade, wenn du merkst, dass dir das freie Arbeiten viel Freude bereitet und du dir gut vorstellen kannst, dieses nach deinem Studium im großen Stil weiterzuverfolgen. Denn spätestens dann ist dein Krankenversicherungsstatus in der Regel auf die neue Jobsituation entsprechend anzupassen. Kümmert man sich hierzu fristgerecht, spart man sich gleich bürokratische Mehraufwände und gegebenenfalls sogar unliebsame Nachzahlungen.   

Was genau kann man als Freelancer also tun, um für seine persönliche Lebens- und Arbeitssituation das Passende in Sachen Krankenversicherung zu finden? Und wie kann man mit einfachen Schritten einen möglichen Statuswechsel in der Krankenversicherung überprüfen?

Wir haben einen Tipp für dich: das Freelancer-Tool von unserem Partner der Siemens-Betriebskrankenkasse. Persönliche Beratung inklusive. (Sponsored Post)

Schneller Status-Check deiner Krankenversicherung

Das SBK-Freelancer-Tool verspricht Freelancern und denen, die es gerade werden, eine Beurteilung ihrer Krankenversicherung(-spflicht). Das heißt, man erfährt hierbei, ob und was sich aufgrund der Freelancer-Tätigkeiten in der Krankenversicherung ändern könnte. Das individuelle Ergebnis erhält man sofort online und wird bei komplexeren Jobkonstellationen durch eine persönliche Beratung von Versicherungsexperten der SBK begleitet.

Und so einfach geht's!

Mit nur einem Klick erreichst du das SBK-Freelancer-Tool. Hier gibst du für den Status-Check alle relevanten Daten ein – hierzu zählt z.B. dein aktueller Versicherungsstatus, Details zu zeitlichen und finanziellen Umfängen der geplanten Tätigkeit und zu parallel bestehenden Beschäftigungen. Für die persönliche Beratung in komplexeren Sachverhalten gibst du noch deinen Kontakt an und erhältst mit nur einem weiteren Klick sofort dein persönliches Ergebnis. Es zeigt dir, ob Anpassungen deines Krankenversicherungsstatus erforderlich werden oder nicht. Bei Bedarf erfolgt im Anschluss noch eine telefonische Beratung der Versicherungsexperten der SBK. Hier erfährst du im direkten Gespräch noch weitere wertvolle Kniffe zum Handling der Krankenversicherung als Freelancer – gemünzt auf deine individuelle Situation. 

Wichtig zu wissen: der Datenschutz und die Vertraulichkeit sind im SBK-Freelancer-Tool immer gewährleistet.

Für deine Planungssicherheit geht's hier entlang.

Jobstatus Freelancer: was heißt das für meine Krankenversicherung?

Eine einfache Antwort auf diese Frage: es kann, aber muss keine Veränderung für dich und deine Krankenversicherung bedeuten. Hierzu sind weitere Faktoren zu berücksichtigen.

Ausgangslage für eine Beurteilung der Krankenversicherung ist immer dein aktueller Versicherungsstand: hier gibt es unterschiedliche Status wie familienversichert, studentisch versichert, pflicht- oder freiwillig versichert. Jeder Status bringt unterschiedliche Beitragsleistungen mit sich, z.B. ist eine Familienversicherung in der Regel kostenfrei. Der aktuelle Status spiegelt im Normalfall auch deinen Berufs- oder Ausbildungsstatus wieder: d.h. du gehst noch zur Schule oder studierst, du bist in einem Angestelltenverhältnis oder bereits klassisch als Selbstständiger hauptberuflich tätig. Kommt hier nun ein Jobverhältnis der selbstständigen Art hinzu, gelten unterschiedliche Verdienstgrenzen und Arbeitsumfänge, die zur Beurteilung der Krankenversicherung herangezogen werden. Das Thema ist von Fall zu Fall unterschiedlich zu beurteilen, weshalb eine persönliche Betrachtung der individuellen Situation und ein Austausch mit der Krankenkasse immer sinnvoll sind. So hast du immer die Sicherheit passend versichert zu sein und kannst dich auf das Wesentliche konzentrieren. Für einen schnellen Status-Check steht dir das SBK-Freelancer-Tool kostenfrei zur Verfügung.   

Mein Ergebnis: Statuswechsel in der Krankenversicherung?

Ergibt der Status-Check, dass es sich um eine hauptberufliche Selbstständigkeit handelt, muss die Krankenversicherung in der Regel angepasst werden. Das heißt, es ergeben sich u. a. Veränderungen im Krankenkassenbeitrag. Dies gilt im Regelfall nur für die gesetzliche und nicht für die private Krankenversicherung.

Als gesetzlich Versicherter ist die Höhe der Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung als Selbstständiger von deinem Einkommen abhängig. Das heißt für dich, dass sich dein Beitrag aus dem Beitragssatz der Krankenkasse und der Höhe deines Gesamteinkommens berechnet. Neben deinem Brutto-Gewinn werden zudem Zinseinnahmen, Mieteinnahmen oder sonstige Einkünfte zu deinem Gesamteinkommen gerechnet. Das Gesamteinkommen wird nur bis zur Höhe der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze von monatlich 4.537,50 € (2019) berücksichtigt. Liegt dein Einkommen darunter, richten sich deine Beiträge nach der Höhe deiner tatsächlichen Einkünfte. Die untere Grenze zur Beitragsberechnung liegt bei monatlich 1.038,33 € (2019).

Im Vergleich dazu orientiert sich der Beitrag für privat Versicherte nicht am Einkommen, sondern wird durch andere Faktoren wie z.B. den Umfang der versicherten Leistungen, das Alter oder den persönlichen Gesundheitszustand bestimmt.

Selbstständige haben die Wahl – gesetzlich oder privat versichern?

Im Gegensatz zu den meisten Angestellten hat man als hauptberuflich Selbstständiger die Wahl: man kann sich zwischen einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung entscheiden. Steht ein frisch gebackener Selbstständiger nun eben vor dieser Wahl, sollte er sich mit den Vor- und Nachteile beider Versicherungen auseinandersetzen.

Ein guter Tipp: denke langfristig, das heißt, du solltest neben den aktuellen auch die zukünftigen Lebens- und Berufsplanung mitberücksichtigen. Wer sich beispielsweise heute für eine private Versicherung entscheidet, kann später nur in wenigen Fällen wieder in die gesetzliche Versicherung zurückkehren. Auch wenn für dich, die vor allem für Jüngere anfangs günstigere Privatversicherung auf den ersten Blick attraktiver scheint, kann eine gesetzliche Versicherung – auch wenn die zukünftige Entwicklung des Beitragssatzes nicht vorhersehbar ist – für viele vor allem mittel- und langfristig die passendere Alternative sein.

Wer trägt welche Kosten?

Im Vergleich zu Arbeitnehmern trägt man als Selbstständiger den vollen Beitrag für die Krankenversicherung selbst. Grundlage für die Beitragsberechnung sind die im Einkommensteuerbescheid des Finanzamts angegebenen Einnahmen insbesondere aus Gewerbebetrieb beziehungsweise selbständiger Tätigkeit.

Ein guter Tipp für neue Gründer*innen

Für Selbstständige und Existenzgründer*innen gilt seit 2019 eine neue, niedrigere Untergrenze für die Berechnung der Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung. Informationen zum sogenannten Mindestbeitrag findest du auch in diesem Artikel unseres Magazins. Diese Änderung, die aus dem Beitragsentlastungsgesetz resultiert, sorgt dafür, dass die Beiträge insbesondere für Selbstständige mit geringem Einkommen an ihrer tatsächlichen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ausgerichtet werden. Da zu Beginn der Selbstständigkeit für die Beitragseinstufung noch kein Steuerbescheid vorliegt, werden die Einnahmen in der Regel zunächst geschätzt – hier empfiehlt sich eine möglichst genaue Schätzung. Nach Vorlage des Einkommensteuerbescheides werden die Beiträge neu berechnet und mit Rückerstattung oder Nachzahlung ausgeglichen.

Kostenkalkulation – aber bitte mit Weitblick

Eine private Krankenversicherung kann gerade für Jüngere, vor allem gutverdienende, günstiger als die gesetzliche Krankenkasse sein. Mit dem Alter steigen aber die Beiträge für eine private Versicherung und eine spätere Rückkehr in die gesetzliche Versicherung ist meist nicht so einfach möglich. Auch wenn die Auftragslage schwankt und die Einnahmen aus der Selbstständigkeit mal nicht so hoch sind, bleibt der Beitrag für die private Versicherung gleich.

Die Kosten für die gesetzliche Krankenversicherung werden an das Einkommensniveau angeglichen, was eine Flexibilität in der Beitragsbelastung möglich macht. Seit 2018 erfolgt bei gesetzlichen Kassen die Beitragsberechnung für Selbstständige nämlich zunächst immer unter Vorbehalt und wird jeweils mit dem Einkommensteuerbescheid für das betreffende Kalenderjahr rückwirkend korrigiert. Dies ist vergleichbar einer Stromkostenabrechnung: Man zahlt zunächst Beiträge anhand des zuletzt im Steuerbescheid ausgewiesenen Einkommens. Wenn der Einkommensteuerbescheid vorliegt, wird verglichen, was in diesem Kalenderjahr gezahlt wurde und was eigentlich zu zahlen gewesen wäre. Dadurch kann es zu Beitragserstattungen oder Nachzahlungen kommen.

Unser Tipp: Wer bereits weiß, dass er im aktuellen Jahr mehr verdienen wird als im Vorjahr, kann bei Krankenkassen auch freiwillig mehr Beitrag zahlen, um später weniger nachzahlen zu müssen. So bleiben die Kosten konstant und die Planung sicherer.

Gesetzlich oder privat – ein Beitrag, gleicher Leistungsanspruch?

Die gesetzliche Krankenversicherung basiert auf dem Solidaritätsprinzip: Jeder zahlt abhängig vom Einkommen, und jeder erhält die gleichen medizinisch notwendigen und sinnvollen Leistungen, unabhängig von der persönlichen finanziellen Situation. Auch Vorerkrankungen spielen bei der Beitragsgestaltung und generellen Versicherungsmöglichkeit keine Rolle. Zudem ermöglichen gesetzliche Krankenkassen auch attraktive Mehrleistungen aus dem privaten Leistungsbereich, die sie in ihrer Satzung als Zusatzleistung verankert haben. So kommt man auch hier in den Genuss wertvoller Behandlungsmöglichkeiten, die über dem gewohnten gesetzlichen Standard liegen.

Das Leistungsangebot bei privaten Krankenversicherungen kann hingegen stark variieren und setzt sich je nach Bedarf und finanziellen Möglichkeiten zusammen. So ergibt sich eine einfache Gleichung: Je mehr man bereit ist, für einen privaten Tarif auszugeben, desto mehr Leistungen sind enthalten. Bei privaten Tarifen werden zudem noch (Vor-)Erkrankungen und das Alter zur Berechnung des Beitrags herangezogen. Dies erfordert eine Offenlegung aller Vorerkrankungen, die Einfluss auf die Kosten haben können. In manchen Fällen nehmen private Krankenversicherungen Personen mit schwerwiegenden Erkrankungen auch gar nicht als Versicherte auf. Verschweigt man Vorerkrankungen, ob bewusst oder versehentlich, kann es sein, dass die private Versicherung die Kosten für die Behandlung dieser Krankheit ausschließt und Geld für bereits erstattete Behandlungen zurückfordert. Das Risiko ist hier schwerer kalkulierbar.

Jede private Krankenversicherung ist daneben verpflichtet, einen sog. Basistarif anzubieten, der jeder berechtigten Person zugänglich sein muss. Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse sind verboten. Der Basistarif bietet einen der gesetzlichen Krankenversicherung vergleichbaren Versicherungsschutz zu einem Beitrag, der nicht höher als der in der gesetzlichen Krankenversicherung zu zahlende Höchstbeitrag sein darf.

Familienplanung – ein wichtiger Faktor für deine Entscheidung

Ein deutlicher Vorteil der Absicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung ist die kostenfreie Versicherung von Familienangehörigen wie Kinder und Ehepartner. Im Gegenzug dazu gilt es in der Privatversicherung jedes Familienmitglied einzeln kostenpflichtig zu versichern. Wer selbstständig ist und eine Familie hat oder eine gründen möchte, kann also bei einer gesetzlichen Versicherung häufig finanzielle Vorteile haben, da für Kinder und Ehepartner mit keinem oder wenig Einkommen kein zusätzlicher Versicherungsbeitrag fällig wird.

Für die Gründerinnen unter uns ist auch das Thema Mutterschaftsgeld ein interessanter Aspekt. Gesetzlich versicherte Selbstständige, die einen Anspruch auf Krankengeld haben, erhalten vor und nach der Geburt Mutterschaftsgeld. Um einen Anspruch auf Krankengeld und damit auf Mutterschaftsgeld zu erwerben, wird für Selbstständige 0,6 Prozentpunkte mehr Beitrag als für eine gesetzliche Versicherung ohne Krankengeldanspruch erhoben. Das entspricht meist nur einem geringfügig höheren Beitrag von ein paar Euro pro Monat. Privatversicherte Selbstständige haben hingegen keinen Anspruch auf Mutterschaftsgeld. Jedoch erhalten sie stattdessen vor und nach der Geburt Kinderkrankengeld, insofern ihr Versicherungsschutz eine Krankentagegeldversicherung beinhaltet.

Auch beim Elterngeld gibt es Punkte, die für die gesetzliche Krankenkasse sprechen. Vor allem, wenn während des Bezugs nur wenige weitere Einkünfte vorliegen: Selbständige zahlen während des Bezugs von Elterngeld – solange die selbstständige Tätigkeit nicht ausgeübt wird oder nur geringe weitere Einkünfte vorliegen – nur einen Krankenkassenbeitrag von aktuell rund 190 Euro (2019). Privatversicherte Selbstständige müssen prinzipiell ihren Beitrag wie vereinbart weiterzahlen, auch wenn ihre Einnahmen niedriger sind als vorher.

Kostenübernahme im Leistungsfall – Kostenerstattung vs. Kostenübernahme

Wer als Selbstständiger überlegt, sich privat zu versichern, sollte auch bedenken, dass er beim Arzt und in der Apotheke oft in Vorleistung geht – die Kosten werden erst im Nachhinein mit der privaten Versicherung abgerechnet. Bei kleineren „Wehwehchen“ wie Erkältungen ist das meist kein Problem. Besonders bei schweren Erkrankungen kosten Behandlungen und Medikamente aber schnell mehrere Tausend Euro – Geld, das nicht jeder auf der hohen Kante hat, um es bis zur Erstattung durch die private Versicherung vorzustrecken.

Bei gesetzlich Versicherten läuft das einfacher, denn hier rechnen Ärzte, Kliniken und Apotheker die gesetzlichen Leistungen direkt mit der Kasse ab – so ist im Fall der Fälle die elektronische Gesundheitskarte im Geldbeutel vergleichbar mit einer immer hoch aufgeladenen Bankkarte. Der Abrechnungsaufwand für die Leistungsinanspruchnahme entfällt in der Regel ebenfalls für den Versicherten.

Entscheidung: gesetzliche oder private Versicherung – ein Faktencheck

Aus der Privatversicherung kann man nur in seltenen Fällen wieder in die gesetzliche Versicherung zurück wechseln. Deshalb empfehlen wir dir, neben dem konkreten Beitrag oder den Tarifdetails beider Versicherungsformen folgenden Faktencheck:

  • Bleibt dein Einkommen gleich oder steigt es, sodass mit zunehmendem Alter auch wachsende Kosten für eine private Krankenversicherung finanzierbar bleiben (denn eine spätere Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich)?
  • Wie steht es um die Gesundheit? Denke an chronische Erkrankungen und Vorerkrankungen – diese können einen privaten Versicherungstarif ansteigen lassen oder eine Ablehnung bedeuten.
  • In welcher familiären Situation befindest du dich? Möchtest du von einer kostenfreien Versicherung für den Ehepartner und den Nachwuchs profitieren, was nur in der gesetzlichen Versicherung in vielen Fällen möglich ist?
  • Faktor Zeit: Bist du bereit, Zeit für Arzt- oder Medikamentenausgaben aufzubringen, um mit deiner privaten Krankenversicherung regelmäßig abzurechnen?
  • Wie ist deine finanzielle Situation? Hast du immer die finanziellen Reserven, beim Arzt und in der Apotheke in finanzielle Vorleistung zu gehen, bis die Beträge von der privaten Versicherung erstattet werden?

Individuelle Beratung lohnt sich

Wer als Selbstständiger oder Gründer*in mehr über die Möglichkeiten und Beiträge der gesetzlichen Versicherung erfahren möchte, kann sich beispielsweise bei einer gesetzlichen Krankenkasse wie der Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) kostenfrei und persönlich beraten lassen. Die SBK gehört mit mehr als einer Million Versicherten zu den 20 größten gesetzlichen Krankenkassen und ist bundesweit geöffnet. Hier steht immer ein eigener fachlich versierter Berater zur Seite, der dich zu deinem Krankenkassenbeitrag berät, an die Einreichung des Steuerbescheids erinnert und dich jederzeit in Beitragsangelegenheiten unterstützt.

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Matze Beckh
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Über Matze

Matze ist ein fester Bestandteil von Freelance Junior und beschäftigt sich gerne mit Themen Rund um Freelancen und New Work. In unserem Blog gibt er euch nützliche Tipps, die dich auf deinem Weg zum Freelancer-Dasein unterstützen.

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